`Don’t grow up / Vaterliebe`- Neuer Song im Prozess

Die Sänger_innen von SchoenebergNordExpress taten sich für einen zweiten Song zusammen und bringen damit selbstgeschriebenes Material aus dem Hiphop (Vaterliebe) und der R&B Klavierballade (don`t grow up) zusammen:`Don’t grow up / Vaterliebe` ist der Arbeitstitel des Songs, der uns in unterschiedliche Gefühle und Erlebnisse des Großwerdens im Kiez mitnimmt.

Aufzeichnung der ersten gemeinsamen Session des neuen Liedes von den beiden Hauptstimmen und Autoren des Schonebergnordexpress-Songs.

SNE- in process from Klang-stelle on Vimeo.

Alles dreht sich um Schönebergnord! – Videoprojekt

Auch 2012 waren die Jugendlichen aus dem Jugendzentrum PallasT aktiv und produzierten das lang ersehnte Video zum Song. Dabei kamen Kinder und Jugendliche zusammen, die die Inhalte des Songs mit einfachen Videos spanned illustrieren. Sie zeigen uns ihr Schoeneberg und bringen uns mit ihren Bildern auf neue Gedanken zum Lied. 

Alles dreht sich um Schöneberg. So wie die Kamera um die Kinder kreist, drehen die Kinder ihre Runden, machen ihre alltägllichen Streifzüge durch ihren Kiez. Sie stehen im Mittelpunkt. Wie die Strassen den Kosmos ihres Lebens wiederspiegeln werden sie in ihren Augen reflektiert.

schoenebergnordexpress – song from Klang-stelle on Vimeo.

Musikprojekt mit Kids aus Berlin-Schöneberg


Das Musikstück entstand aus einem Dialog zwischen Jugendlichen und Kindern der verschiedenen Kinder- und Jugend-Einrichtungen Nord-Schönebergs in Berlin und uns, Paulo Sommer, Erzieher und Musikpädagoge und Peter Hofmann, freier Musiker als Beauftragter des Jugendamtes Schöneberg-Nord, mit dem Ziel, gemeinsam mit den Kids einen Song zu produzieren.
Aus den angesprochenen Kids ist eine Kerngruppe von 2 Mädchen und einem Jungen entstanden, deren Wort- und Gesangsbeiträge unser gemeinsames Werk am stärksten beeinflussten.
Zu denjenigen, die lieber getrommelt haben, gesellten sich einige Kinder der Trommelgruppe „Catapora“ (alle zu hören am Ende des Stückes im Samba-Reggae Finale).
Die selbstgeschriebenen Texte der jungen Sänger/innen lassen sich als Spiegel ihrer Befindlichkeit vor dem Hintergrund eines Migrantenkindes betrachten (`Ich bin ein Ausländer, doch ich bin hier geboren`- Berat in  Alpagun Zitat). Wir sind der Meinung, dass wir ein paar Talente entdecken konnten. Mustafa mit seinem Talent als Rapper und Texter (` 15 Jahre Schöneberg…Laptop hochfahrn..`)  sowie Djodjo (`Schöneberg, Schöneberg…`) und Zilan ( `Hast du schon mal auf mein Herz gekuckt..`) als schöne Stimmen mit viel Gefühl für Rhytmus und Melodie.


Vocals und Text:      Djodjo, Mustafa, Berat, Zilan,
Bünyamin (in der Reihenfolge des Auftretens), sowie Meryem, die warme Frauenstimme im Hintergrund
Drums:                Andre
Percussion:          Erhan (Davul), Eddie (Surdo),
Cem, Rani, Jonas, Hamid
(Repinique)
Musikalische Idee:
Peter Hofmann und Paulo Sommer

Hier eine besondere Version. Die außergewöhnliche Art von Cherifa zu singen und die Freiheit wie sie den Text im Moment kreiert, ist wie eine Sonne die aufgeht und Farbe in unseren grauen Winter bring. Zusammen mit Meryem und ihrem fast archetypischem Urgesang, einer Mutter die der Welt halt gibt, zeigen sie uns, in was für einer schönen Welt wir hier leben … Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz … ganz einfach durch ein offenes Herz! Danke schön euch beiden!

Auftrageber unseres Projektes war das
BZA Tempelhof-Schöneberg von Berlin
Jugendamt, Schöneberg-Nord,Abt. Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit, JugSchN1

Link zur Kinder und Jugendeinrichtungen Seite kiju-schoeneberg-nord
http://www.kiju-schoeneberg-nord.de


Kurzversion

Kurzversion mit alternativem Raptext  im 2. Teil von Mustafa